Ballaststoffreiche Nahrungsergänzung für jeden Tag
Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel und ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Obwohl sie vom Körper nicht verwertet werden, erfüllen sie wichtige Aufgaben im Verdauungssystem. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von mindestens 30 g Ballaststoffen4 – dennoch erreichen viele Menschen diese Menge nicht.
Curabiom® flora
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Mit wasserlöslichen Ballaststoffen: Akazienfaser, Inulin, GOS, XOS und 2’FL
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* 1 Biotin trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.
2 Vitamin B12 hat eine Funktion bei der Zellteilung.
3 Die Vitamine B 12, B6 und Folsäure tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
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Das Original nach der HAWEI®-Methode – entwickelt mit Dr. Keuthage
Zur Verlangsamung des Blutzuckeranstiegs2
Zur Unterstützung des Fettstoffwechsels und zum Muskelaufbau3,4
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*1 Beta-Glucane reduzieren nachweislich den Cholesteringehalt im Blut und tragen so zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei. Die Senkung des Cholesterinspiegels kann das Risiko einer koronaren Herzerkrankung verringert.
2 Hafer-Beta-Glucane als Bestandteil einer Mahlzeit tragen dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. Die Wirkung setzt ab einer täglichen Aufnahme von mindestens 4 g Hafer-Beta-Glucanen je 30 g verfügbaren Kohlenhydraten (KH) ein.
3 Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.
4 Proteine tragen zur Erhaltung und zu einer Zunahme an Muskelmasse bei.
Ballaststoff Komplex
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Was sind Ballaststoffe?
Ballaststoffe gehören zu den schwer verdaulichen Kohlenhydraten und übernehmen wichtige Aufgaben im menschlichen Verdauungssystem. Sie wirken sich positiv auf die Darmfunktion aus und tragen zur Erhöhung des Stuhlvolumens bei. Dabei entgehen sie größtenteils der Verdauung im Dünndarm und gelangen unverdaut in den Dickdarm, wo sie entweder ausgeschieden oder durch Darmbakterien fermentiert werden.
Ballaststoffe setzen sich aus verschiedenen Einfachzuckern wie Glukose, Fruktose, Arabinose oder Ribose zusammen und sind häufig in den Zellwänden pflanzlicher Lebensmittel enthalten – insbesondere in Getreide, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Je nach physikalischen Eigenschaften unterscheidet man zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Beide Typen erfüllen unterschiedliche Funktionen und ergänzen sich ideal im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung. 5,6
Lösliche und unlösliche Ballaststoffe: Unterschiede und Wirkung
Ballaststoffe werden in zwei Hauptgruppen unterteilt – je nachdem, ob sie in Wasser löslich sind oder nicht:
Wasserlösliche Ballaststoffe: Diese Ballaststoffe, z. B. Inulin, Pektin oder Akazienfasern, können Wasser binden und im Darm aufquellen. Sie tragen dazu bei, dass der Speisebrei länger im Verdauungstrakt verbleibt und dienen bestimmten Darmbakterien als Nahrung.
Unlösliche Ballaststoffe: Zellulose und Lignin sind Beispiele für unlösliche Ballaststoffe. Sie binden weniger Wasser, quellen aber und fördern die Darmbewegung durch eine Erhöhung des Stuhlvolumens.
Beide Arten ergänzen sich ideal – eine Kombination aus verschiedenen Ballaststoffquellen wird daher empfohlen.
Ballaststoffe im Alltag integrieren
Die ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen lässt sich leicht durch kleine Umstellungen im Alltag erreichen:
- Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte wählen
- Mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst integrieren
- Nüsse und Samen als Topping verwenden
- Reichlich trinken – Ballaststoffe brauchen Flüssigkeit!
Kontakt
Kontaktinformationen:
1 Hafer Beta Glucane als Bestandteil einer Mahlzeit tragen dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. Die Wirkung setzt ab einer täglichen Aufnahme von mindestens 4 g Hafer Beta Glucanen je 30 g verfügbaren Kohlenhydraten ein.
2 Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.
3 Proteine tragen zur Erhaltung und zu einer Zunahme an Muskelmasse bei.
4 https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/ballaststoffe/
5 Biesalski, H.K., and Grimm, P. (2020). Taschenatlas der Ernährung. Georg Thieme Verlag.
6 Leitzmann, C. (2009). Ernährung in Prävention und Therapie: ein Lehrbuch. Hippokrates Verlag.
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