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hilft Gluten abzubauen

Gluten STOP

Zöliakie: Glutenunverträglichkeit

Zöliakie ist eine Unverträglichkeitsreaktion gegenüber dem Klebereiweiß Gluten. Gluten kommt vor allem in Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste vor. Das nicht verdaute Gluten ruft eine Entzündung in der Darmschleimhaut hervor. Dadurch bilden sich die Zotten zurück und die Oberfläche des Dünndarms
verringert sich. Die Folge: weil so nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden, entstehen im Laufe der Erkrankung Nährstoffdefi zite, die eine Reihe von Beschwerden auslösen können. Die häufigsten Symptome bei Zöliakie betreffen die Darmfunktion wie Übelkeit, Durchfall oder Blähungen.


Jetzt als Krankheitsbild anerkannt: „Gluten-Sensibilität“

Neben der Zöliakie ist seit kurzem von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGMI) das Krankheitsbild der Gluten-/Weizensensibilität anerkannt worden. Ganz korrekt wird es als Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität bezeichnet. Sie betrifft Menschen, die Gluten bzw. Weizen nicht vertragen, bei denen aber keine Zöliakie oder Weizenallergie diagnostiziert werden kann. Betroffen sind also alle, die nach Ausschluss einer Zöliakie und Weizenallergie positiv auf eine glutenfreie Ernährung reagieren.
 

Maßnahme glutenfreie Ernährung

Während sich Zöliakiebetroffene ein Leben lang glutenfrei ernähren müssen, verträgt der von einer Gluten-/Weizensensibilität Betroffene je nach Ausprägung eine gewisse Menge an Gluten. Allerdings ist auch hier die Vermeidung von Gluten die wichtigste Therapieform: in der Regel tritt schon nach ein bis zwei Wochen glutenfreier Ernährung eine Besserung ein. Allerdings ist gerade dann, wenn man außerhalb speist, sei es bei Freunden oder im Restaurant, schwierig, 100% glutenfrei zu essen.


Glutenfrei ist nicht immer glutenfrei!

Wenn ein Produkt als ‚glutenfrei‘ gekennzeichnet ist, heißt das nicht, dass es wirklich völlig glutenfrei ist. So gilt zum Beispiel für Hafer, der als ‚glutenfrei‘ gekennzeichnet ist, lediglich, dass der Glutengehalt dieser Produkte 2 mg / 100 g nicht übersteigen darf. Bei anderen Produkten, die laut Zutatenliste glutenfrei sind, jedoch einen hohen Getreideanteil haben (z.B. Frühstückscerealien, Produkte aus Mais-, Reis-, Kartoffelmehl oder -grieß usw.), besteht ein Kontaminationsrisiko, d.h. es könnte sein, dass diese Produkte Spuren von Gluten enthalten, die bei Zöliakie- oder Glutensensibilitätsbetroffenen zu Beschwerden führen können.



Auf der sicheren Seite mit Gluten STOP Dr. Wolz

Gluten STOP enthält ein spezielles Verdauungsenzym, die Prolyloligopeptidase, welche die Aminosäureketten (Peptide) im Gluten spaltet. Auf diese Weise kann Gluten abgebaut werden. Gluten STOP ist also für alle diejenigen ideal, die sich glutenfrei ernähren müssen und verhindern wollen, dass durch Glutenspuren in vermeintlich glutenfreien Nahrungsmitteln Beschwerden auftreten.

    

  • hilft Gluten abzubauen
  • mit Gluten-spaltendem Enzym
  • beseitigt "verstecktes" Gluten in Lebensmitteln

  

Inhaltsstoffe:

Kapselinhalt: Cellulose, Prolyloligopeptidase. Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Inhalt:

60 Kapseln. Jede Kapsel enthält 60 mg Prolyloligopeptidase (34.800 PPI) (PPI=Protease Picomole International)

Verzehrempfehlung:

Für Erwachsene je 1-2 Kapseln mit Flüssigkeit zu der Mahlzeit. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden (1-2 Kapseln zu den Mahlzeiten, bzw. max. 25 Kapseln/Tag).

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