Hefe macht´s möglich - Schnellere Regeneration durch Enzym-Hefezellen

Sport und Immunsystem
Intensive und vor allem ungewohnte körperliche Belastung bedeuten für den Organismus Stress. Stress erzeugt dabei eine weitgehend einheitliche Ganzkörperreaktion, die auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts aller Organvorgänge zielt und den Körper vor Überbelastung schützen soll. So kann sich der Körper regenerieren und an die neue Belastung anpassen. Die Reaktion des Immunsystems auf Sport ist als Teil der Trainingsanpassung zu verstehen. Die Immunreaktion scheint die individuelle Verarbeitung des Körpers auf den Belastungsstress widerzuspiegeln, da seine Reaktion bei überforderten Sportlern
und bei Personen mit schlechtem Trainingszustand ausgeprägter als bei fitten Sportlern ausfällt. Bemerkenswert ist dabei, dass nicht nur die Trainingsanpassung, sondern auch die Ernährung das Ausmaß der akuten Immunreaktion abschwächen und eine höhere Belastbarkeit der Muskulatur anzeigen kann. Über Ernährungseinflüsse können also Funktionsweise und Aktivitätszustand von immunkompetenten Blutzellen in der Nachbelastungsphase günstig beeinflusst werden.

Moderates Training ist gut für das Immunsystem
Eine Vielzahl von Untersuchungen hat ergeben, dass hohe Intensitäten und große Umfänge im Ausdauerbereich die Infektrate erhöhen, während ein moderates Training die Infektneigung vermindert. Die zeitliche Dauer dieser vorübergehenden, durch Sport hervorgerufenen Immunschwächung beträgt mehrere Stunden, sodass eine verminderte Abwehrlage nach Belastung („open window“) für die erhöhte Infektrate bei intensiv Sporttreibenden verantwortlich ist.

Enzym-Hefezellen Dr. Wolz

Infektneigung – ein kalkulierbares Risiko?
Neben Intensität und Dauer der sportlichen Aktivität sind auch Faktoren aus dem Bereich der Psycho-Neuroendokrinologie und der Ernährung in ihrer Wirkung auf die  Immunkompetenz bei Sportlern wissenschaftlich untersucht worden. Diese Faktoren haben nachweisbar Auswirkungen auf die Infektneigung. So hatten Personen mit gesundem
Lebensstil (ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, wenig Alltagsstress) einen im Blut nachweisbar höheren Aktivitätszustand von definierten Immunzellen als Vergleichspersonen mit unausgewogenem Lebensstil. Die Freiburger Sportmedizin ging hierzu bei ca. 1.000 Leistungssportlern der Frage „Infektneigung und Sporttreiben“ nach. Gefragt wurde nach der Trainingsart, dem Trainingsumfang, den speziellen Regenerationsmaßnahmen, dem zusätzlichen Alltagsstress und schließlich auch nach den Ernährungsgewohnheiten. Die Ergebnisse zeigten eindeutig, dass Sport und Lebensstil für die Infektneigung bei Sportlern mitverantwortlich sind. Während intensiver und exzessiver Ausdauersport, Alltagsstress und Schlafdefizit die Infektneigung um mehr als das Doppelte ansteigen lassen, können regelmäßiger Verzehr von Obst und Gemüse das Infektrisiko deutlich senken. Der Sportler möchte natürlich durch die Optimierung solcher Einflussfaktoren ein Maximum an Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit erreichen und nutzt dazu den erlaubten Einsatz von Immunstimulanzien, Nährstoffergänzungen und biologischen Wirkstoffen. So werden auch Enyzm-Hefezellen-Präparate von vielen Sportlern eingenommen und als positiv beurteilt. Sie enthalten Aminosäuren, Mineralien, Spurenelemente bei einem hohen Anteil an Selen und antioxidativ wirksame Vitamine.

Enzym-Hefezellen im Leistungssport
Um Beweise für die Wirksamkeit von Enzym-Hefezellen (Dr. Wolz Zell GmbH) zu erhalten, wurde am Universitätsklinikum Freiburg eine Gruppe von Ausdauersportlern über 12 Wochen getestet. Einer Eingangsuntersuchung folgte eine 6-wöchige Vorlaufphase unter normalen Trainings- und Ernährungsbedingungen ohne Zusatzernährung. Anschließend erfolgte der erste Test als 15-km-Crosslauf mit hoher Intensität. Der zweite Testlauf erfolgte nach einer weiteren 6-wöchigen Beobachtungsphase unter unveränderten Trainingsund Ernährungsbedingungen, aber nun bei zusätzlicher Gabe des Enzym-Hefezell-Präparats (Dr. Wolz Zell GmbH, Sanuzella© ZYM, 2 x 1 Fl. pro Tag). Zum ersten Mal konnten hier für Leistungssportler unter Anwendung eines Hefezellpräparates positive Effekte aufgezeigt werden im Sinne einer Leistungsstabilisierung und Stressreduzierung.
Sowohl die Muskelzellfunktion wie auch die Immunzellfunktion waren signifikant verbessert. Offenbar werden mit den Enzym-Hefezellen dem Organismus essenzielle Nährstoffe zugeführt, die über ihre biologischen und biochemischen Eigenschaften Immunsystem und Muskelstoffwechsel günstig beeinflussen.

Erfahrungen mit Enzymhefe

Mittlerweile haben viele Sportler Enzym-Hefezellen-Präparate gezielt in ihren Trainingsplan und in die Wettkampfvorbereitung eingebaut, um ihre Gesundheit zu stabilisieren und ihre Leistungsfähigkeit über eine beschleunigte Regenerationsphase zu optimieren. Fachverbände wie der Bund Deutscher Radfahrer, der Deutsche Skiverband oder die Deutsche Triathlon-Union gehören zu den Bestellern der Enzym-Hefezellen-Präparate der Fa. Dr. Wolz Zell GmbH. Auch Spitzenmannschaften wie der FC Schalke 04 und verschiedene Olympiastützpunkte bauen auf die gesundheitsstabilisierende und leistungsfördernde Wirkung der Enzym-Hefezellen.

Autor:

Prof. Dr. med. Aloys Berg

ist Facharzt für Laboratoriumsmedizin sowie für

Physikalische und Rehabilitative Medizin bei

Zusatzspezifikationen im Bereich Sportmedizin

und Ernährungsmedizin (DAEM).