Besonderheit der Enzym-Hefezellen

Was sind Enzym-Hefezellen?

Hefe zum Backen, Hefe zur Wein- und Bierherstellung, Hefe als Tabletten für schöne Haut. Hefe ist ein vielfältiges Naturprodukt. Auch die positiven gesundheitlichen Vorzüge werden seit Jahrhunderten genutzt.
Aber: Hefe ist nicht gleich Hefe. Backhefe gärt und Bier-Hefe ist ein Abfallprodukt aus der Brauerei, lediglich mit einem Vitamingehalt versehen. Hochwertig und voller guter Inhaltsstoffe sind hingegen die Enzymhefezellen. Sie enthalten zahlreiche Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und eben Enzyme.
Der Grund: Sie werden mit Fruchtsäften und Weizenkeim-Extrakt gezüchtet und werden in ihrem natürlichen flüssigen Medium abgefüllt. So bleiben sie biologisch aktiv und stellen dem Körper ihre volle Kraft zur Verfügung. Die Hefezellen sind besonders dünnwandig und können so leicht vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Sie wirken dort, wo unsere Kraft entsteht: In jeder einzelnen Körperzelle.

Was enthalten Enzym-Hefezellen Dr. Wolz®?

Enzym-Hefezellen Dr. Wolz® enthalten alles, was auch die Körperzelle des Menschen benötigt.

Essentielle Aminosäuren, Vitamine, Zellbausteine wie Nukleotide, Glutathion, Coenzyme und in Enzymen gebundene Spurenelemente.

Durch die Ähnlichkeit mit der menschlichen Zelle ist eine gute Aufnahme gewährleistet. Die Enzym-Hefezellen Dr. Wolz® ist quasi genau wie die Körperzelle des Menschen – ein kleines biochemisches Laboratorium.

Wie wirken Enzym-Hefezellen?

Jede Körperzelle besitzt einen Zellkern, in dem Energie aus Aminosäuren, Kohlenhydraten und Sauerstoff mit Hilfe von Enzymen gewonnen wird (Fachbez.: Zellatmung). Die körpereigenen Kraftwerke sind die Mitochondrien. Sie arbeiten unentwegt, unser ganzes Leben lang.
Aber: Sie sind auf die Zufuhr von Rohstoffen angewiesen. Und: Sie sind anfällig. Freie Radikale, falsche Ernährung, Umweltschadstoffe, Alkohol und Nikotin behindern sie bei ihrer Arbeit, können sie sogar schädigen. Eine Zeit lang weiß sich der Körper noch aus eigener Kraft zu helfen, er steigert die Leistung der Enzyme, die Zellatmung läuft auf Hochtouren. Sind die Enzyme überlastet, lässt die Zellatmung schnell wieder nach, die Abwehrkräfte schwinden. Die Folge sind Krankheiten, Leistungsschwäche und frühzeitiges Altern.

Enzym-Hefezellen verhindern eine Schädigung der Zellen
Enzym-Hefezellen unterstützen mit ihren Inhaltsstoffen jede einzelne Körperzelle bei ihrer Arbeit, liefern wichtige Rohstoffe und "Arbeiter für das Kraftwerk" (Enzyme), die diese Stoffe in Energie umwandeln. Mit ihrer Hilfe werden die Zellen vor freien Radikalen geschützt, die Sauerstoffverwertung der Zellen verbessert und so die Leistungsfähigkeit gesteigert sowie die Abwehrkräfte unseres Immunsystems gestärkt. Wichtige Eigenschaften, die besonders als zellaufbauende Unterstützung und in Stresszeiten an Bedeutung gewinnen. Wie wirksam der Zellschutz mit Enzym-Hefezellen ist, ergab eine Studie der Universität Freiburg an Sportlern, die 6 Wochen lang Enzym-Hefezellen zu sich nahmen: Der Muskelstress fiel deutlich geringer aus und die Leistungsfähigkeit war größer.

Presseartikel über Enzymhefezellen

Stressstudie mit Enzym-Hefe-Zellen: Parameter verbessert

Für Sportler erlaubt: Vitamine, Spurenelemente und GluthationFreiburg (frk). Ob mit Hefezellpräparaten die Leistung von Sportlern verbessert oder ob damit Stressreaktionen vermindert werden können, ist jetzt erstmals an neun klinisch gesunden Ausdauersportlern untersucht worden. Wie Professor Aloys Berg aus Freiburg in der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (48, 1997, 434) berichtet, wurde nach einem erschöpfenden 15 Kilometer-Cross-Lauf, der in einer Zeit von 62 bis 63 Minuten zurückgelegt worden ist, bei den Athleten die Kreatininkinase, das Myoglobin, Akute-Phase-Proteine, Cortisol und immunologische Parameter wie IL-6 gemessen. Weitere Messungen erfolgten eine Stunde und 20 Stunden nach dem Lauf. Sowohl der Muskelstressparameter Myoglobin als auch die Kreatininkinase waren bei den Sportlern signifikant niedriger, die das Enzym-Hefepräparat (Sanuzella® Zym) eingenommen hatten. Der p-Wert war in beiden Fällen kleiner als 0,01. Verursacht wird der Effekt vermutlich durch eine Veränderung der zellulären Permeabilität. Enthalten ist in der Hefe (Saccharomyces cerevisiae) ein hoher Gehalt an Vitamin-B-Komplex, Spurenelementen, Mineralstoffen und Gluthation."

Hefe hilft beim Regenerieren

"Wissenschaftler an der Uni Freiburg fanden heraus, dass Enzympräparate auf Hefebasis die Leistungsfähigkeit von Sportlern erhöhen. Ausdauerathlethen nahmen sechs Wochen lang zum Training das Mittel "Sanuzella ZYM" ... ein. Ergebnis: Bei Belastung fallen nun im Körper weniger "Abfallprodukte" an, die Muskeln erholen sich damit deutlich schneller."

Einfluss einer 6wöchigen Nährstoffintervention mit enzymaktiven Hefezellen und Antioxidantien auf Belastungsstress und Antioxidantienstatus

Als Erklärung für die verbesserte muskuläre Belastbarkeit kann eine mögliche Verminderung des sportinduzierten oxidativen Stresses am Sarkolemm angeführt werden, da die Doppelbindungen der ungesättigten Fettsäuren in der Zellmembran in besonderem Maße von freien Radikalen angegriffen werden. Das Verhalten der untersuchten Enzyme lässt den Schluss zu, dass durch die Intervention sowohl von einer chronisch verringerten Stress- und Radikalbelastung, als auch von einer primär verbesserten Akutregulation bzw. Stressverarbeitung ausgegangen werden kann.Nach sechswöchiger Verabreichung umfasste die am Stressmodell Sport getestete Wirkung eine positive Beeinflussung der muskulzellulären und systemischen Stressreaktion in Verbindung mit Hinweisen für eine verbesserte antioxidative Regulation. ...

Wirkung eines biologischen Kombinationspräparates auf Enzym-Hefezellbasis auf Muskelstress und Immunsystem

Aufgrund der dokumentierten Daten kann für das untersuchte Kollektiv von Ausdauerathleten von einer signifikanten Beeinflussung der belastungs-induzierten muskulären Stressreaktion nach Gabe des getesteten Enzym-Hefezell-Wirkstoff ausgegangen werden. Die aufgezeigten Veränderungen sind in der sportmedizinischen Beurteilung als positiv in Bezug auf die muskuläre Belastbarkeit anzusehen. Die Verbesserung der muskelzellulären Belastbarkeit wird von Veränderungen der Monozytenfunktion und der Plasmaproteine begleitet, die als Zeichen einer verbesserten Stressverarbeitung und eines verbesserten Regenerationsstoffwechsels interpretiert werden können.


Studien über Enzym-Hefezellen

Fit wie ein Spitzensportler - Enzym-Hefezellen in der Sportmedizin

Die Wirksamkeit von Enzym-Hefezellen konnten ebenfalls in einer Pilotstudie der Universität Freiburg nachgewiesen werden. Nachdem eine Gruppe von Ausdauersportlern sechs Wochen lang ein Kombinationspräparat mit Enzym-Hefezellen eingenommen hatte, verbesserte sich ihre muskuläre Leistungsfähigkeit, und der oxidative Stress nach körperlicher Aktivität konnte deutlich verringert werden. (Quelle: Universität Freiburg)

Zusammenfassung der Studie:

Sanuzella Zym - Wirkung auf Muskelstress und antioxidative Regulation

Wissenschaftler der Freiburger Universitätsklinik von der Abteilung Rehabilitative und Präventive Sportmedizin haben das Präparat „SANUZELLA ZYM", (Inhalt: spezielle Enzymhefezellen, Spurenelemente, Vitamine) getestet und dabei positive Überraschungen erlebt.
Diese speziellen Hefen werden nicht erhitzt und enthalten keine Konservierungsstoffe, dadurch sind alle Inhaltsstoffe in biologischer aktiver Form enthalten wie Vitamine, Spurenelemente und Enzyme. Dieses Herstellungsverfahren nach dem Arzt und Dipl. Ing. für Biotechnologie Dr. Wolz ist einzigartig.
Es wurden 6 Wochen lang 15 Ausdauerathleten auf Herz und Nieren geprüft. Es sollte beurteilt werden, wie sie mit und ohne Enzymhefe-Präparat sich in ihrer Leistungsfähigkeit unterscheiden. Das Ergebnis war überraschend positiv.
Alle Ausdauersportler waren nach der 6 Wochen Enzymhefe-Kur besser als vor der Einnahme von Sanuzella Zym. Zwar gab es bisher Einzelfallberichte, etwa von Radsportlern, Weltrekordlern oder Eishockeyspielern, die vor Wettkämpfen und entscheidenden Spielen eine Enzymhefe-Kur machten, nur waren dies lediglich Erfahrungsberichte, die keinen wissenschaftlichen Kriterien standhielten. Nun ist es erstmals gelungen, Aussagen zu dem Präparat Sanuzella Zym zu machen, die unter wissenschaftlichen Bedingungen zustande gekommen sind.
Die Konzentration des Serummyoglobins ist ein Maß für den akuten Muskelstress, die Konzentration steigt insbesondere etwa 1 Stunde nach einer erschöpfenden Belastung an. Im Vergleich zu der Belastung vor der Enzymhefe-Kur, stieg das Serummyoglobulin, trotz gleicher Belastung nach der Einnahme von täglich 2 Fläschchen Sanuzella Zym erheblich weniger an. Das gleiche galt für die Muskelstressreaktion bei der Creatinin-Kinase (CK). Auch hier gab es bei gleicher Belastung einen deutlich geringeren Anstieg.
Dies sind Zeichen einer messbar verbesserten muskulären Belastbarkeit mit weniger Verschleiß, dies wiederum bedingt ein kürzere Erholungs- und Regenerationszeit und damit auch eine geringere Verletzungsgefahr im Bezug auf Muskeln, Bänder und Gelenke.
Ein weiteres Kriterium ist die Monozytenaktivität in Ruhe und nach Belastung, auch hier gab es signifikante Unterschiede vor und nach der Enzymhefe-Kur. Nach der 6 Wochen Einnahme von Sanuzella Zym war die getestete Monozytenaktivät trotz gleichen intensiven Trainings geringer als vorher. Dies ist damit zu erklären, daß bei geringerem muskulärem „Verschleiß" die Reparaturmechanismen des Körpers, die die Selbstheilung in diesem Bereich organisieren weniger aktiv werden müssen, nicht gebunden werden und für andere Aufgaben bereitstehen. Hier könnte auch die Erklärung für eine verbesserte Immunabwehr nach Einnahme des Enzymhefe-Präparates liegen.
Nach der Untersuchung von Prof. Aloys Berg und Mitarbeitern von der Universitätsklinik Freiburg kann man davon ausgehen, dass die Einnahme von Sanuzella Zym zu einer verbesserten muskulären Leistungsfähigkeit führt. Diese ist darin begründet, dass weniger muskelzelluläre Abfallprodukte anfallen, die dann auch nicht beseitigt werden müssen. Das Präparat macht den Muskel auf natürliche Weise leistungsfähiger, ohne ihn mehr zu beanspruchen. Dadurch werden die Ressourcen des Muskels geschont und können in anderem Rahmen genutzt werden. Dadurch, daß die Muskulatur, Bänder und Gelenke weniger unter der sportlichen Leistung leiden, ist die Erholung dieser Organe erheblich verkürzt, der Körper ist in kürzerer Zeit wieder zu Spitzenleistungen bereit, ohne daß er Schaden nimmt.
Die Wirkungsmechanismen der Enzym-Hefe sind im einzelnen noch nicht erarbeitet. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist aber schon gemacht worden. Es ist gelungen, das Erbgut der Hefe zu entschlüsseln. Eine internationale Arbeitsgruppe hat herausgefunden, daß von den über 6000 Genen auf 16 Chromosomen, mehr als 50% denen des Menschen sehr ähnlich sind. Hier liegt der Schlüssel zu der noch geheimnisvollen Wirkung der Enzym-Hefe, die nicht nur Durchfälle heilt, Hautschäden lindert, antibiotisch wirkt und Giftstoffe im Darm bindet oder ihre Bildung verhindert. Sie ist auch geeignet, die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Hierbei werden die beteiligten Organe geschont, die zelluläre und humorale Immunität wird gestärkt.
 Enzym-Hefe - eine ideale Ergänzung nicht nur für Spitzensportler, sondern auch für Freizeit- und Gelegenheitssportler, die Muskeln und Gelenke schonen und darüber hinaus etwas für ihre körpereigene Abwehr tun wollen, bis hin zum kranken Menschen, der sich in der Genesungsphase befindet oder unter einer verzögerten Rekonvaleszens leidet.
Verfasser der Zusammenfassung: Dr. med. Frank Pabst, Journalist und Sportarzt Presse- und Informationsbüro für Gesundheit, Kultur und Umwelt Ernst-Prestel-Str. 7, 79183 Waldkirch